Bachblütentherapie für Hunde, Katzen und
Pferde

Die von Dr. Edward Bach entwickelten Bachblüten
sind in England und Irland sehr geschätzt und verbreitet.
Hierzulande erleben diese einen revolutionären Bekanntheitsgrad.
Am bekanntesten sind die Bachblüten-Notfalltropfen.
Es handelt sich hierbei um eine zusammengestellte Kombination
aus fünf verschiedenen Blüten, welche bei vielen
Notfällen eine große Wirkung haben. In keiner
Haushaltsapotheke sollten diese heute fehlen.
Jede Bachblüte hat einen negativen und positiven
Aspekt.
Der negative Aspekt ist die Ursache von Disharmonie und
Leid. Die Blüten selbst verkörpern nur den positiven
Zustand. Aufgrund ihrer natürlichen Schwingungen
helfen sie, die Harmonie des Geistes und damit auch im
Körper wieder herzustellen. Sie unterstützen
auf sanfte Weise die Selbstheilungskräfte. Sie können
zusätzlich zu normalen und alternativen Heilungstherapien
angewendet werden.
Nebenwirkung oder Unverträglichkeiten mit
anderen Therapieformen sind nicht zu befürchten.
Unsere Haustiere können nicht bewusst an ihrem seelischen
Fehlverhalten mitwirken. Zucht – und haltungsbedingte
Charakterfehler lassen sich nur bedingt beeinflussen.
Oft sind es auch nur einige kleine Veränderungen
in der Familie oder Umgebung, welche sich negativ auf
unsere Haustiere auswirken.
Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit den
Bachblütentherapien, begleitend mit der homöopathischen
Heilung und meiner Hundeerziehungshilfen, gemacht.
Vor jeder Bachblütentherapie muss ich intensiv klären,
warum eine Disharmonie bei dem Tier entstanden ist.
|